
Wo sich Menschen und Maschinen bewegen, entstehen Risiken. Kraftbetätigte Tore sind täglich im Einsatz – sie öffnen, schließen, sichern und trennen Bereiche. Durch die regelmäßige Nutzung kommt es zu Abnutzungen, Veränderungen in der Mechanik oder zu Störungen in der Sensorik. Genau diese unscheinbaren Mängel können schnell zu gefährlichen Situationen führen – von Quetsch- und Scherstellen bis hin zu schweren Unfällen.
Wo sich Menschen und Maschinen bewegen, entstehen Risiken. Kraftbetätigte Tore sind täglich im Einsatz – sie öffnen, schließen, sichern und trennen Bereiche. Durch die regelmäßige Nutzung kommt es zu Abnutzungen, Veränderungen in der Mechanik oder zu Störungen in der Sensorik. Genau diese unscheinbaren Mängel können schnell zu gefährlichen Situationen führen – von Quetsch- und Scherstellen bis hin zu schweren Unfällen.
Damit das nicht passiert, fordert die Arbeitsstättenregel ASR A1.7 „Türen und Tore“ eine wiederkehrende Prüfung durch eine sachkundige Person. Sie definiert klare Anforderungen an Sicherheitseinrichtungen wie Schließkräfte, Schutzeinrichtungen, Lichtschranken, Schaltleisten und Not-Aus-Funktionen. Ergänzend greifen die Vorgaben der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), die den Arbeitgeber verpflichtet, Toranlagen regelmäßig zu prüfen und sicher zu betreiben.
Aktuelle Auswertungen zeigen, dass ein erheblicher Teil der Unfälle an Toranlagen auf fehlerhafte oder unzureichend geprüfte Sicherheitseinrichtungen zurückzuführen ist. Eine fachgerechte, dokumentierte Prüfung erkennt Risiken frühzeitig und stellt sicher, dass alle Schutzmechanismen zuverlässig funktionieren.
Ihr Vorteil: Diese Form der vorbeugenden Instandhaltung ist besonders betreiberfreundlich. Die Prüfung erfolgt direkt an der Toranlage – ohne dass der Betrieb unterbrochen oder Arbeitsabläufe gestört werden müssen. Alles geschieht im laufenden Betrieb, effizient und sicher.
Wir kümmern uns, damit Sie sich nicht kümmern müssen.